Die wichtigsten Irrtümer zum Thema Laser-Haarentfernung

Die dauerhafte Enthaarung des ganzen Körpers oder einzelner Körperregionen liegt im Trend. Immer mehr Frauen und Männer entscheiden sich für eine dauerhafte Haarentfernung an Beinen und Armen, am Rücken und im Intimbereich. Zahlreiche Menschen sind begeistert von dem angenehm komfortablen Körpergefühl, das durch glatte und weiche Haut entsteht. Laser-Haarentfernung befreit permanent und schonend von unerwünschtem Haarwuchs,Sie können das Thema Haarentfernung mittels Rasierer oder Enthaarungscreme dauerhaft zu den Akten legen. Nachwachsende Stoppeln und Hautreizungen gehören der Vergangenheit an.

Die dauerhafte Haarentfernung per Laser ist seit über 20 Jahren bekannt, die nachhaltige Wirksamkeit wurde durch Forschungen bestätigt. Doch noch immer gibt es Vorbehalte und Mythen über vermeintliche Risiken. Medizinische Erkenntnisse und klinische Studien zeigen, dass die professionelle Haarentfernung im Studio schonend, wirkungsvoll und gesundheitlich unbedenklich ist.

 

Irrtum Nr. 1:
Eine professionelle Haarentfernung verursacht Narben auf der Haut

Bei der dauerhaften Haarentfernung im Studio, ausgeführt von Fachleuten mithilfe der modernsten Technologie, wird die Haut nicht beschädigt, somit bilden sich auch keinerlei Narben. Die modernen Geräte haben alle Kühlung und eine art künstliche Intelligenz.

Irrtum Nr. 2:
Eine Laser-Haarentfernung wirkt auf die inneren Organe und schadet damit der Gesundheit

Die Laserstrahlen wirken lediglich auf die Haarfollikel und dringen keinesfalls in tiefere Haut- und Körperschichten vor. Eine leichte Hautrötung kann nach der Behandlung entstehen. Sie ist mit der Rötung nach längerer Sonnenbestrahlung vergleichbar und verschwindet nach einigen Stunden vollständig i.d.R.

Irrtum Nr. 3:
Das Laser-Haarentfernungsverfahren ist mit Schmerzen verbunden

Das Schmerzempfinden variiert von Mensch zu Mensch. Daher empfinden unterschiedliche Menschen die dauerhafte Haarentfernung mittels Laserverfahren individuell auch unterschiedlich auf der Haut. Ein leichtes Brennen und Kribbeln ist nicht auszuschließen. Die heutige Lasertechnologie punktet allerdings mit höchster Qualität und entfernt die Haare schonend und sehr schmerzarm. Dermatologen und Laserhersteller optimierten die Lasergeräte laufend weiter, sodass heute hoch entwickelte Geräte zum Einsatz kommen.

Irrtum Nr. 4:
Nur eine einzige Behandlung ist nötig, um die Haut dauerhaft haarfrei zu machen

Für eine dauerhafte Haarentfernung sind mehrere Sitzungen nötig, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Nur die Haare, die sich gerade im ausgereiften Zustand (Wachstumsphase) befinden, lassen sich bei einer Behandlung entfernen. Daher muss das Verfahren mehrmals wiederholt werden, erst dadurch werden alle Haare erreicht. Wie viele Sitzungen und wie lange es Dauer, ist von Körperzone zu Körperzone verschieden lang und hängt noch von unterschiedlichen Faktoren ab. Wir Beraten Sie gerne.

Irrtum Nr. 5:                                 
Durch die Laser-Haarentfernung steigt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken

Die Laserbehandlung zur Haarentfernung verbreitet keine krebserregenden Strahlen. Zu starke Sonneneinstrahlung oder der häufige Besuch im Sonnenstudio setzen die Haut dagegen ultravioletten Strahlen aus, die durchaus die Gefahr in sich tragen, krebserregend zu sein.

Irrtum Nr. 6:
Nach der Laserbehandlung wachsen die Haare üppiger und dichter nach

Dieser Mythos stammt aus der praktischen Erkenntnis, dass gleichmäßig abgeschnittene Haare, beispielsweise bei der Kopfbehaarung, insgesamt dicker wirken. Doch dies ist nur eine optische Momentaufnahme.
Die dauerhafte Haarentfernung durch Laser regt das Haarwachstum keinesfalls an.
Nach einer Laserbehandlung wachsen die Haare im Gegenteil weicher, dünner und weniger zahlreich nach.